Zusätzliche Produktionslinien in Nordmazedonien: Sachsenkabel erweitert seine Fertigungskapazitäten am Standort Kocani

Die LWL-Sachsenkabel GmbH investiert weiter in die Effizienzsteigerung der Produktion von faseroptischen Verkabelungslösungen und vorbestückten Komponenten für den Glasfaserausbau. Dazu kündigt Sachsenkabel den Ausbau der Produktionskapazitäten am Fertigungsstandort in Kocani, Republik Nordmazedonien an. Durch die Verlagerung weiterer Produktionslinien aus Gornsdorf werden Kapazitäten für die Glasfaserkonfektion und Herstellung vormontierter Baugruppen in Nordmazedonien gebündelt. 

 Um die Technologiekompetenz weiter zu stärken, investiert Sachsenkabel auch im Jahr 2024 mehr als 1 Mio. € in modernste Produktionsverfahren und die Digitalisierung aller Standorte und Produktionsprozesse. „Diese Entwicklung ist ein weiterer Schritt, um unsere Kapazitäten und Flexibilität auszubauen und unsere europaweite Marktposition zu stärken. Gleichzeitig bleibt unser Engagement für den deutschen Markt und die Präsenz am Hauptsitz in Deutschland die Basis unserer erfolgreichen Geschäftstätigkeit.“, erläutert Dr. Michael Müller, Geschäftsführer der LWL-Sachsenkabel GmbH. 

 Die Veränderungen dienen dazu, die Sachsenkabel mit ihrer mehr als 30-jährigen Technologiekompetenz in der Herstellung von Glasfaserkomponenten zukunftsfähig aufzustellen und das Produktportfolio wettbewerbsorientiert auszurichten.  

 Mit Hauptsitz in Deutschland ist die LWL-Sachsenkabel GmbH seit 1991 ein führender Anbieter von glasfaserbasierten Infrastrukturlösungen, Verkabelungssystemen und Dienstleistungen für nationale und internationale Kunden. Seit 2021 integriert in die weltweit erfolgreich agierende Amphenol Corporation mit Sitz in Wallingford, CT, USA bietet die LWL-Sachsenkabel GmbH ihren Kunden Verlässlichkeit, Skalierbarkeit und ein breites Produkt-Portfolio. 

 

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